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zuletzt überarbeitet am 24.10.2017

Der Betrieb eines Personenaufzuges ist strengen gesetzlichen Vorschriften unterworfen. Nicht umsonst gilt der Personenaufzug als eines der sichersten Verkehrsmittel.

Wussten Sie in diesem Zusammenhang, dass

- Ihr Aufzugswärter evtl. Tag und Nacht bereitstehen muss, solange der Aufzug betrieben wird?
- Sie Ihren Aufzug abschalten müssten, wenn Ihr Aufzugswärter nicht vor Ort ist?
- die Aufsichtsbehörde Ihren Aufzug stilllegen könnte, wenn Ihr Aufzugswärter nicht erreichbar ist?
- durch die Nichterfüllung der Betriebssicherheitsverordnung empfindliche Strafen für den Betreiber drohen?

Zu Ihrer Information hier die wichtigsten Gesetze und Vorschriften für Aufzugswärter und Notrufsysteme:

Die Forderung nach einem ständig anwesenden Aufzugwärter kann in vielen Fällen wegen der damit verbundenen hohen Personalkosten, nicht mehr erfüllt werden.

Auf Grund der fortschreitenden technischen Möglichkeiten läßt der Gesetzgeber unter bestimmten Voraussetzungen einen Fernnotruf mit Sprechverbindung über eine Telefonleitung als Ersatzmaßnahme zu.

Wir empfehlen den Einbau dieses “ Leitsystemes für Fernnotruf” zur Sicherheit der Benutzer sowie zur Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften.
Nachstehend die Beschreibung des Notrufgerätes MS DIGIFON oder LIFTBOX nach den geltenden Vorschriften für eine Aufzugsanlage:

    • Ein in der Kabine abgegebener Notruf  (Taste länger als 2 Sekunden gedrückt halten) wird direkt über ein internes und /oder das öffentliche Telefonnetz zu einer 24 Stunden besetzten Notrufzentrale geleitet. 
    • In der Notrufzentrale wird über einen übermittelten Code festgestellt von wo genau der Notruf kommt. Bei mehreren Aufzügen in einem Gebäude für jeden einzelnen Aufzug.
    • Die Notrufzentrale nimmt über Codequittung Sprechverbindung zu den eingeschlossenen Personen auf.
    • Die Zentrale teilt den eingeschlossenen Personen mit, daß Ihr Notruf registriert ist und die Befreiung erfolgt. Gleichzeitig wird die Personenbefreiung veranlaßt.
    • Die Servicezentrale kann jederzeit wieder Kontakt zu den eingeschlossenen Personen aufnehmen um Sie z.B. über den Stand der Befreiung zu informieren.
    • Dass eine Verbindung zur Servicezentrale besteht wird in der Kabine optisch und akustisch angezeigt. Damit wird ein unbefugtes Abhören von Personen die sich in der Kabine befinden ausgeschlossen. Nach einem individuell festgelegten Einsatzplan werden der Reihe nach die jeweiligen Stellen informiert welche die Befreiung durchzuführen haben.
      Zum Beispiel:
      1. Hausmeister      -wenn dieser nicht erreichbar
      2. Bereitschaftsmonteur von Firma Diebold Aufzüge GmbH -wenn dieser nicht erreichbar
      3. Firma Diebold Aufzüge GmbH- Zentrale   -wenn diese nicht errreichbar
      4. Feuerwehr o.ä.
    • Zum Schluß nimmt die entsprechende Stelle die Personenbefreiung vor und meldet wieder über MS Digifon/ LIFTBOX den Vollzug. In der Servicezentrale wird der Einsatz als beendet protokolliert.
    • Die Haupteinheit des MS Digifon wird im Maschinenraum, die Sprechstelle in der Kabine montiert. Das Gerät  LIFTBOX wird direkt in der Kabine installiert.
      Vom Aufzugsbetreiber wird ein öffentlicher Telefonanschluß beantragt und die Anschlußdose wird in den Maschinenraum verlegt.
      Die Gebühren für Grundanschluß und Telefoneinheiten trägt der Betreiber der Aufzugsanlage.
       Wir bieten Ihnen den Kauf oder die Miete der Geräte an.
      Für die Aufschaltung auf die Servicezentrale fallen weitere monatliche Gebühren und im Einsatzfall Einsatzgebühren an, die vom Betreiber zu tragen sind.

      Gerne sind wir bereit zu dieser Problematik weitere Erläuterungen zu geben, bzw.  Ihnen ein  Angebot zu unterbreiten.
       

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